Der Zustand von Straßen muss im Blick behalten werden, um Schäden rechtzeitig zu erkennen und zu beheben. An der Fakultät für Architektur und Bauingenieurwesen der Universität Wuppertal wurde zu diesem Zweck der weltweit einzige Pavement-Scanner entwickelt: In einem Lastwagen mit Zugmaschine und Auflieger sind Messinstrumente integriert, die bei einer normalen Überfahrt den Straßenzustand sowie die Straßensubstanz messen und beurteilen können.
So ist zerstörungsfrei und per GPS sehr genau anhand der Oberflächenmerkmale Längsebenheit, Querebenheit und Rissen die Tragfähigkeit der Straßensubstanz bei normaler Fahrtgeschwindigkeit zu erfassen.
Quelle:
https://www.strassenbau.uni-wuppertal.de/de/pavement-scanner
Um die Energiewende voranzutreiben, muss mehr Energie aus erneuerbaren Quellen erzeugt werden. Diese benötigen allerdings auch viel Platz: Nicht jedes Dach zum Beispiel ist für eine Photovoltaik-Anlage vorbereitet.In Frankreich ist jetzt ein Gesetz in Kraft getreten, das nicht nur für das Platzproblem eine Lösung schafft: Dort müssen von Sommer 2024 an Parkplätze und Parkhäuser mit mehr als 80 Stellplätzen mit einem Photovoltaik-Dach ausgerüstet werden. So sollen auf Dauer 11 Gigawatt Strom erzeugt werden, das entspricht der Leistung von etwa 10 Atomkraftwerken. Über die Solaranlage können die Autos natürlich auch geladen werden – ein weiterer Anreiz, von Verbrennern auf E-Autos