Smart City Meldungen

New York City erweitert derzeit sein Netzwerk aus Verkehrs- und Straßensensoren deutlich, um besser zu verstehen, wie Fußgänger, Radfahrende und Autofahrende tatsächlich Straßen nutzen – und darauf aufbauend Straßen sicherer und effizienter zu gestalten. Konkret plant das städtische Verkehrsministerium (NYC DOT), rund 100 zusätzliche „smarte“ Sensoren an verschiedenen Standorten in den fünf Stadtbezirken zu installieren. Diese Geräte wurden bereits in einem Pilotprojekt seit 2023 getestet und sind in der Lage, Verkehrsteilnehmende in Echtzeit zu erkennen und nach Verkehrsmittel (zu Fuß, Fahrrad, Auto usw.) zu kategorisieren. Die Daten werden anschließend anonymisiert verarbeitet, um keine persönlichen Identifizierungsmerkmale wie Gesichter oder Kennzeichen
Die Stadt Bochum testet im Rahmen ihrer Smart-City-Strategie innovative „smarte Bänke“, die weit mehr sind als klassische Sitzgelegenheiten. Insgesamt zwölf dieser multifunktionalen Stadtmöbel werden in verschiedenen Stadtbezirken aufgestellt und verbinden Komfort, Digitalisierung und Nachhaltigkeit. Die Bänke bieten unter anderem Lademöglichkeiten für Smartphones und E-Bikes, kabelloses Laden per Induktion sowie kostenloses WLAN. Gleichzeitig dienen sie als kleine Wetterstationen, die Umweltdaten wie Temperatur, Luftfeuchtigkeit oder Windgeschwindigkeit erfassen und so zur städtischen Datenbasis beitragen. Die Energieversorgung erfolgt autark über Photovoltaikmodule und integrierte Akkus. Mit dem Projekt verfolgt Bochum das Ziel, den öffentlichen Raum attraktiver zu gestalten und zugleich digitale Infrastruktur direkt im
Mit dem Portal „Frankfurt fragt mich“ bietet die Stadt Frankfurt am Main eine zentrale digitale Anlaufstelle für Bürger:innen, um sich zu beteiligen und Hinweise an die Verwaltung weiterzugeben. Über den integrierten Mängelmelder können Probleme im öffentlichen Raum unkompliziert gemeldet werden – etwa wilder Müll, Straßenschäden, defekte Ampeln, Straßenschilder, Straßenbeleuchtung, Spielgeräte, Trinkbrunnen, Parkbänke, verstopfte Sinkkästen, Schrottfahrzeuge oder Einschränkungen der Barrierefreiheit. Viele Funktionen des Portals lassen sich ohne Registrierung nutzen. Für bestimmte Beteiligungsverfahren ist jedoch ein Benutzerkonto erforderlich. Unter dem Bereich „Beteiligen“ finden Bürger:innen aktuelle und geplante Beteiligungsangebote der Stadt – von Online-Umfragen über Workshops bis hin zu weiteren Dialogformaten. Die Angebote können nach Stadtteil
Nach einer erfolgreichen Testphase ist die neue Ha-Py Landkreis App offiziell gestartet. Die Anwendung bündelt wichtige Informationen und digitale Angebote des Landkreises Hameln-Pyrmont an einem Ort und soll den Alltag der Bürgerinnen und Bürger erleichtern.  Über die App können unter anderem Mängel gemeldet, Verwaltungsdienste genutzt, Veranstaltungen entdeckt und Abfuhrtermine abgerufen werden. Ergänzt wird das Angebot durch aktuelle Nachrichten, eine interaktive Karte sowie regionale Wetter- und Sensordaten. Die App wird im Rahmen des Smart-City-Programms entwickelt und soll künftig weiter ausgebaut werden.  Ziel ist es, Verwaltung, Bevölkerung und digitale Innovationen enger miteinander zu verbinden und den Landkreis moderner und vernetzter zu gestalten.
Im Kreis Nordfriesland sind sogenannte „Gasspürer“ unterwegs, um die Sicherheit der Gasversorgung zu gewährleisten. Im Auftrag von Schleswig-Holstein Netz kontrollieren speziell geschulte Fachkräfte zwischen Frühjahr und Herbst mehrere hundert Kilometer unterirdischer Gasleitungen auf mögliche Undichtigkeiten. Dabei nutzen sie hochempfindliche Messgeräte, die selbst kleinste Mengen austretenden Erdgases erkennen können.  Die Kontrollen erfolgen zu Fuß entlang der Leitungen. Unterstützt werden die Fachkräfte durch digitale Karten auf Tablets, mit denen sie den Verlauf der Leitungen nachvollziehen können. Wird ein möglicher Schaden entdeckt, wird die genaue Stelle lokalisiert und anschließend repariert. Für die Überprüfung von Hausanschlüssen betreten die Mitarbeitenden teilweise auch Privatgrundstücke, jedoch
Das Saarländische Staatstheater hat seine Besucherkommunikation und damit zugleich seinen öffentlichen Auftritt modernisiert: Seit der Spielzeit 2025/2026 wird die Fassade des historischen Theatergebäudes von einer LED-Wall ergänzt. Die LED-Fläche misst insgesamt 12 Quadratmeter beziehungsweise 2 mal 6 Meter. Installiert wurde eine Philips Urban LED 7000 Series von PPDS mit einem Pixelpitch von 3,9 Millimetern. Das System bietet eine hohe Helligkeit, die sich automatisch an die jeweiligen Lichtverhältnisse der Umgebung anpasst. Darüber hinaus ist die LED nach IP66 zertifiziert und kann sowohl von vorne als auch von hinten gewartet werden. Für die Umsetzung der Installation war der Saarbrücker Digital-Signage-Spezialist Dooh