Saarländisches Staatstheater bekommt Philips-LED

Das Saarländische Staatstheater hat seine Besucherkommunikation und damit zugleich seinen öffentlichen Auftritt modernisiert: Seit der Spielzeit 2025/2026 wird die Fassade des historischen Theatergebäudes von einer LED-Wall ergänzt.

Die LED-Fläche misst insgesamt 12 Quadratmeter beziehungsweise 2 mal 6 Meter. Installiert wurde eine Philips Urban LED 7000 Series von PPDS mit einem Pixelpitch von 3,9 Millimetern. Das System bietet eine hohe Helligkeit, die sich automatisch an die jeweiligen Lichtverhältnisse der Umgebung anpasst. Darüber hinaus ist die LED nach IP66 zertifiziert und kann sowohl von vorne als auch von hinten gewartet werden.

Für die Umsetzung der Installation war der Saarbrücker Digital-Signage-Spezialist Dooh Concept verantwortlich. Ebenfalls am Projekt beteiligt waren die Unternehmen Metallbau Patrick Schmidt und LE-Eventtechnik.

https://invidis.de/2026/04/saarbruecken-saarlaendisches-staatstheater-bekommt-philips-led

Weitere Beiträge

Um die Energiewende voranzutreiben, muss mehr Energie aus erneuerbaren Quellen erzeugt werden. Diese benötigen allerdings auch viel Platz: Nicht jedes Dach zum Beispiel ist für eine Photovoltaik-Anlage vorbereitet.In Frankreich ist jetzt ein Gesetz in Kraft getreten, das nicht nur für das Platzproblem eine Lösung schafft: Dort müssen von Sommer 2024 an Parkplätze und Parkhäuser mit mehr als 80 Stellplätzen mit einem Photovoltaik-Dach ausgerüstet werden. So sollen auf Dauer 11 Gigawatt Strom erzeugt werden, das entspricht der Leistung von etwa 10 Atomkraftwerken. Über die Solaranlage können die Autos natürlich auch geladen werden – ein weiterer Anreiz, von Verbrennern auf E-Autos
Das Projekt Urban Zero plant, den Duisburger Stadtteil Ruhrort bis 2029 umweltneutral zu gestalten. Der Begriff der Klimaneutralität ist allgemein bekannt – aber Umweltneutralität? Laut Urban Zero geht Umweltneutralität weit über Klimaneutralität hinaus und umfasst auch Themen wie Sicherung der Biodiversität sowie den Schutz der Böden und Gewässer. Das Ziel sei es, „in Balance mit der Umwelt zu agieren und damit nicht nur die Umweltbilanz der Kommune positiv zu verändern, sondern auch das Leben der Bürgerinnen und Bürger vor Ort zu verbessern.“ Wenn dies gelingt, wäre Duisburg Ruhrort weltweit der erste umweltneutrale Stadtteil. Dieses ambitionierte Ziel kann nur in
Die Stadtbibliothek Köln informiert in einem Pop-up-Space über Nachhaltigkeit und Klimaschutz, auch in Veranstaltungen für Jung und Alt.