Mobilfunk in Laternenmasten

Straßenlaterne vor blauem Himmel, mit "smartcity guide" Logo im unteren rechten Bildbereich.

Funklöcher sind in Deutschland weiterhin ein Problem. Es wird mehr Netzanbindung gebraucht, aber Antennen auf dem Haus möchte eigentlich niemand haben. Nun hat O2 Telefónica die ersten Mobilfunkanlagen in Laternenmästen untergebracht, die sich nahezu unsichtbar ins Stadtbild einfügen. In Köln steht ein so genannter 5G-Beleuchtungsmast in der Nähe des HBF und ist kaum zu erkennen. Täglich können etwa 300 Gigabyte Datenvolumen von einem Mast erzeugt werden: Drei Laternen könnten so eine Anlage auf einem Haus ersetzen.

Quelle:
https://www.golem.de/news/5g-synergiewerk-unsichtbarkeit-fuer-mobilfunkantennen-in-lichtmasten-2406-186222.html

Weitere Beiträge

Kölner Clubs haben sich zusammengeschlossen, um auch beim Feiern Nachhaltigkeit einzuführen. Schon kleine Änderungen können hier erstaunliche Ergebnisse erzielen.
In Hürth wird ein KI-gesteuertes Müll-Abholungs-System getestet: Öffentliche Mülleimer sind mit Sensoren ausgestattet, um in Echtzeit den Füllstand anzuzeigen. So kann die Abfuhr optimal geplant und gesteuert werden.
Das Projekt Urban Zero plant, den Duisburger Stadtteil Ruhrort bis 2029 umweltneutral zu gestalten. Der Begriff der Klimaneutralität ist allgemein bekannt – aber Umweltneutralität? Laut Urban Zero geht Umweltneutralität weit über Klimaneutralität hinaus und umfasst auch Themen wie Sicherung der Biodiversität sowie den Schutz der Böden und Gewässer. Das Ziel sei es, „in Balance mit der Umwelt zu agieren und damit nicht nur die Umweltbilanz der Kommune positiv zu verändern, sondern auch das Leben der Bürgerinnen und Bürger vor Ort zu verbessern.“ Wenn dies gelingt, wäre Duisburg Ruhrort weltweit der erste umweltneutrale Stadtteil. Dieses ambitionierte Ziel kann nur in